FANDOM


GemeinsamkeitenBearbeiten

Aufzählung von Gemeinsamkeiten mit Seitenzahl als Quelle

PositionenBearbeiten

CDUBearbeiten

  • Mit dem Weiterbau der A100 sind der neue Flughafen BBI sowie der Innovationsstandort Adlershof endlich besser an Berlins Mitte und Norden angebunden. Bereits Bauabschnitt 16 entlastet Neukölln und Treptow-Köpenick von starkem Durchgangsverkehr und bindet rund 3000 Unternehmen besser an. (Punkt 1)
  • Die einseitige Konzentration auf Tourismus und Kreativwirtschaft durch Rot-Rot war ein Fehler. Wir wollen, dass die Berliner Wirtschaft ausgewogen und nachhaltig wächst und gute Arbeitsplätze entstehen. Dafür brauchen wir eine gesunde verarbeitende Industrie. Diese muss durch Neuansiedlungen, vor allem aber durch Wachstum bestehender und Neugründungen von Unternehmen gestärkt werden. Ein Schwerpunkt wird dabei der Bereich Green Economy sein, dort hat die Region Berlin-Brandenburg bereits eine gute industrielle Basis. Diese wollen wir fördern.(Punkt 3)
  • In Berlin wird überdurchschnittlich viel Geld für Forschung und Entwicklung ausgegeben, gemessen am Bruttoinlandsprodukt haben wir eine der höchsten Quoten deutschlandweit, aber Produktentwicklung und Produktion passieren oft woanders. Das wollen wir ändern.(Punkt 3)
  • Auch auf Verwaltungsebene werden wir etwas tun: Eine Zusammenlegung der für Wirtschaft und Wissenschaft zuständigen Abteilungen bestehender Senatsverwaltungen, das heißt die Integration der Abteilungen Hochschulen und Forschung mit der Wirtschaftsbehörde, wollen wir prüfen. Um Berlin national und international wieder als Industriestadt, in den Bereichen Forschung, Entwicklung und Produktion, bekannt zu machen wollen wir die Etablierung eines Industrieinnovationsgipfels, veranstaltet durch die Messe Berlin.(Punkt 3)
  • Um den Ernst-Reuter- Platz befinden sich die Technische Universität, die Universität der Künste, Deutsche Telekom Laboratories und eine Reihe von Unternehmen. Wir müssen dieses Areal zur IT-City ausbauen. Dazu gehört vor allem eine geeignete Technologieinfrastruktur, insbesondere Hochgeschwindigkeitsdatenverbindungen, aber auch eine entsprechende stadtplanerische Gestaltung. Zudem muss den Unternehmen der Zugang zu Wachstumskapital erleichtert werden. In der Verwaltung fehlt der IT-Branche ein hochrangiger Ansprechpartner. Das wollen wir ändern. (Punkt 4)
  • Tegel: Die CDU hat bereits 2009 ein Konzept für einen ökologischen Energie- und Industriepark TXXL vorgelegt. Ziel der Entwicklung des Geländes muss es sein, Industriearbeitsplätze zu schaffen und Berlin als Forschungs- und Entwicklungsstandort zu stärken. Das Konzept sieht die Ansiedlung von Solarherstellern, Forschungseinrichtungen und ökologisch-energieeffizienter industrieller Produktion vor. Die Nachnutzung des Terminalgebäudes könnte durch Unternehmen, Organisationen oder Forschungseinrichtungen aus den Bereichen Umwelt oder Gesundheit erfolgen. Zur Enwicklung von TXXL wird eine Ansiedlungsagentur gegründet, in der Repräsentanten aus Bund, Senat, den Bezirken Reinickendorf und Spandau, der Industrie- und Handelskammer, der Handwerkskammer und von Berlin Partner vertreten sind. An den Rändern des Parks ist die Anlegung von begrünten Freizeitflächen für die Nutzer des Parks und angrenzende Wohngebiete vorgesehen. (Punkt 6)

ÖPPBearbeiten

  • Öffentlich-Private Partnerschaften (ÖPP) können die Wirtschaftlichkeit von Investitionsprojekten erhöhen und den öffentlichen Haushalt signifikant entlasten. Gerade für Berlin bieten sie angesichts der desolaten Finanzlage eine große Chance auf Entwicklung ohne ein weiteres Abrutschen in die Schuldenfalle.
  • Wir schlagen Entwicklungswettbewerbe vor, an denen Stadtplaner und Architekten in Verbindung mit Immobilienentwicklern und Investoren teilnehmen, welche die Finanzierung gewährleisten.
  • Im Bereich Sanierung öffentlicher Gebäude, besonders bei Schulen, wollen wir die Machbarkeit von ÖPP überprüfen. Auch die Kunsthalle könnte auf diese Weise entstehen.
  • Weiterhin sprechen wir uns für die Einführung sogenannter Standortgemeinschaften aus, in denen Grundeigentümer und Gewerbetreibende eines Quartiers verpflichtet werden, gemeinsam für die Verbesserung des Umfeldes aufzukommen. (Punkt 7)

SonstigesBearbeiten

  • Die CDU hat bereits 2010 das Konzept „etropolis“ vorgelegt. Damit machen wir Berlin zur Modellstadt in der Elektromobilität. Berlin profitiert dadurch dreifach: wir entlasten die Umwelt, stärken unsere Stadt als Wirtschafts- und Forschungsstandort und tragen dazu bei, dass zukunftsfähige Arbeitsplätze entstehen.
  • Der Aufbau der nötigen Infrastruktur muss großflächig erfolgen. Um die Nachfrage nach Elektrofahrzeugen zu befördern, soll der Senat noch 2011 eine Bestellung von 20.000 Elektroautos koordinieren, die 2013 bis 2014 an öffentliche und privatwirtschaftliche Abnehmer geliefert werden.
  • Die private Nachfrage wollen wir zusätzlich durch ordnungspolitische Anreize unterstützen. Für Elektroautos wären in diesem Zusammenhang etwa die freie Benutzung der Busspur oder parkscheinfreies Parken denkbar.
  • Wir sehen eine deutlich verstärkte Nutzung der Pedelecs – gerade durch ältere Mitbürger - voraus. Dies wird breitere Radverkehrsanlagen und neu-artige Ladestationen speziell für E-Fahrräder nötig machen.(Punkt 8)
  • Die Kultur- und Kreativwirtschaft (KKW):Auf der Ebene der Verwaltung wollen wir die Kompetenzen bündeln, die jetzt auf Senatskanzlei, Wirtschaftssenator, Kultursenator und Bildungssenator verteilt sind.
  • Auch die Verbindung der Branche zu den Hochschulen muss gefördert werden. Es gibt in Berlin eine Vielzahl der KKW naher Hochschulstudiengänge, jedoch keine systematische Vernetzung.
  • Die Wirtschaftsförderung muss sich der Branche anpassen. Das bedeutet vor allem Zugang zu kleinteiliger finanzieller Förderung sowie zu Wachstumskapitalgebern. (Punkt 9)
  • Tourismus:Wir brauchen eine Asienoffensive mit mehr Flugverbindungen nach BBI, entsprechenden Informationsangeboten in asiatischen Sprachen und einer geeigneten Marketingstrategie. Auch die demografische Ausrichtung des Tourismusmarketing muss überprüft werden.
  • Ein gut ausgebautes Netz der kurzen Fuß-Wege, deutlich erkennbare, mit großen Lettern versehene Wegweiser, ausgewiesene Lärm-Ruheinseln, Ruhebänke in strategisch günstiger Position usw.(Punkt 10)
  • Wir wollen gezielt Ausgründungsinitiativen und den Technologietransfer von der Wissenschaft in die Wirtschaft verbessern sowie die entsprechenden Abteilungen von Unternehmen anwerben. Wir wollen prüfen, inwieweit wir die Strukturen innerhalb des Senats auf diese Ziele hin optimieren können, etwa durch eine Zusammenlegung der Senatsverwaltungen Wirtschaft und Wissenschaft. Zudem schlagen wir eine Ausweitung und Weiterentwicklung der bestehenden Cluster-Strategie vor, damit auch forschungsintensive Industriebereiche einbezogen werden.(Punkt 11)
  • Wir machen Wirtschafts- und Ansiedlungspolitik zur Chefsache. Ansiedlungspolitik darf dabei nicht zufällig agieren, sondern muss darauf ausgerichtet sein, bereits existierende Branchen und Schwerpunktbereiche zu stärken. Wir brauchen einen roten Teppich für Investoren. Dazu gehören ein Dringlichkeitsstab Wirtschaft beim Regierenden Bürgermeister, ein Ansiedlungsstaatssekretär, Investorenlotsen, eine dienstleistungsorientierte Verwaltung der kurzen Wege, bei der Investoren als willkommene Kunden behandelt werden, und die Beseitigung des Kompetenzchaos, so dass für jede Branche nur noch eine, statt wie bisher mehrere, Senatsverwaltungen zuständig sind und Kompetenzüberschneidungen und Doppelarbeit vermieden werden. Die Technologiestiftung soll ihren ursprünglichen Zielen gemäß wieder Investoren unterstützen und Neugründungen anregen, darum muss sich eine – und nicht mehrere – Senatsverwaltungen kümmern. (Punkt 12)
  • Messen und Delegationsreisen Berliner Repräsentanten müssen systematisch in ein koordiniertes Netzwerk der Wirtschaftsförderung eingebunden werden. Auslandsreisen sind nicht zur Unterhaltung da, sondern müssen der Berliner Wirtschaft gezielt Türen öffnen.(Punkt e3)
  • Wir wollen aber keine neuen Subventionspfründe schaffen, sondern die privatwirtschaftliche Versorgung mit Wachstumskapital stärken. Dafür wollen wir gezielt nationale und internationale Investoren für Berlin werben, die in bestehende Unternehmen und Start-ups investieren.(Punkt 13)
  • Für alle Wirtschaftsbereiche und jede Branche sollen nicht mehr eine Vielzahl, sondern nur noch eine Senatsverwaltung zuständig sein, inklusive Budgetverantwortung.
  • Wir sorgen für die Organisation eines effektiven Bürokratie-TÜVs nach dem erfolgreichen Muster des von der Regierung Merkel im Bund eingeführten Normenkontrollrates (das heißt: rigide Streichung überflüssiger Normen und Gesetze) sowie für den Ausbau von E-Government in der Verwaltung.(Punkt 14)
  • Berlin ist einer von Deutschlands führenden Forschungs- und Entwicklungsstandorten allerdings profitieren kleine und mittlere Unternehmen (KMU) davon nicht in ausreichendem Maße. Die Wirtschaftsförderung, insbesondere durch die TSB Innovationsagentur muss dahin gehend ausgerichtet werden.(Punkt e4)
  • Über Einkaufszusammenschlüsse mit anderen europäischen Städten für öffentliche Aufträge im Bereich Urban Technologies, etwa bei Verkehrs- und Verwaltungstechnik, könnte Berlin sowohl zur Pionier- und Referenzstadt werden, als auch den Haushalt entlasten, da größere Aufträge die Preise senken.
  • Zudem bieten sich große Chancen, Berlin zum Entwicklungs- und Produktionsstandort neuer Urban Technologies zu machen, indem man Hochschulen und Industrie besser vernetzt sowie die Auftragsvergabe strategisch einsetzt.(Punkt 16)
  • 1Euro Jobs:Unser Ziel ist es, dass möglichst viele Menschen einer regulären Beschäftigung nach- gehen können. Keinesfalls dürfen diese Arbeitsgelegenheiten in Konkurrenz zu regulären Arbeitsplätzen geraten oder diese verdrängen. Wir unterstützen daher den Vorschlag der Bundesagentur für Arbeit, durch Beiräte die Vergabe stärker zu überwachen.(e 5)
  • offentlicher Beschäftigungssektor:Der Beschäftigungszuschuss muss deshalb, wie vom Gesetzgeber gewollt, an Arbeitgeber gezahlt werden, um den Langzeitarbeitslosen die Möglichkeit zu geben, sich dauerhaft in den ersten Arbeitsmarkt zu integrieren.
  • Dennoch sollten auch schwer vermittelbare aber arbeitsfähige Menschen zu Gegenleistungen herangezogen werden, wenn sie langfristig von Transferleistungen im Rahmen gesellschaftlicher Solidarität leben. Darum kann auf MAE- bzw. 1-Euro-Jobs nicht völlig verzichtet werden..(e6)
  • zu wenig Jobs für Hochqualifizierte : Wir schlagen ferner einen Fachkräfte-Monitor vor, der sowohl den aktuellen wie den zukünftigen Bedarf an Fachkräften und damit auch Studienabgängern veröffentlicht.
  • Weiterhin müssen die Verbindungen zwischen Hochschulen und Wirtschaft sehr viel enger werden, damit Studierende sich leichter auf den Berufseinstieg vorbereiten und entsprechende Kontakte knüpfen können. Zudem werden wir ein Berlin Alumni Netzwerk einrichten. (Punkt 18)
  • Jede Sekundarschule braucht ein klares Profil, das sie attraktiv für Eltern und Schüler macht. Dazu ist es notwendig an jeder Schule Praxisklassen, Ansprechpartner für Unternehmen und verbindliche Kooperationen mit den Kammern einzurichten. (Punkt 36)
  • Fortbestand und zukünftige Anziehungskraft der Berliner Musik- und Clubszene sind nicht garantiert. Kieze verändern sich, Szenen ziehen weiter, das gehört zur Entwicklung unserer Stadt dazu. Dennoch wollen wir die Musik- und Clubszene unterstützen. Wir erkennen sie als eigenständigen Wirtschaftszweig der Kultur- und Kreativwirtschaft mit mittleren und kleinen Unternehmen an und wollen ihre Vielfältigkeit erhalten und fördern. (Punkt 95)
  • Um Berlin, auch angesichts eines gestiegenen Förderbedarfs und des steigenden Konkurrenzdruckes der Filmförderungen anderer Länder, als Film- und TV-Standort noch attraktiver zu machen, muss die erfolgreiche Film- und Fernsehförderung unter Federführung der Medienboard Berlin-Brandenburg GmbH weiterentwickelt werden. Dabei müssen auch die Möglichkeiten und Förderprogramme der Wirtschaftsförderung, das Hauptstadtmarketing, die IBB, und der Rundfunk Berlin- Brandenburg einbezogen werden. (Punkt 98)

GrünenBearbeiten

  • Position

LinkeBearbeiten

ArbeitsrechtBearbeiten

  • 150 000 weitere neue Arbeitsplätze bis 2016!(Seite 10)
  • Deshalb ist unser wesentliches Ziel für die nächsten fünf Jahre, Rahmenbedingungen zu schaffen, damit 150 000 neue Arbeitsplätze entstehen, und zwar »Gute Arbeit« – sozial abgesichert und fair entlohnt! (Seite 10)
  • Gleichzeitig bekämpfen wir prekäre Beschäftigung unter anderem mit neuerlichen Initiativen zur Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns, der schnell auf zehn Euro steigt, und mit einem Vergabegesetz, das jetzt schon öffentliche Aufträge nur an die Unternehmen zulässt, die nach Tarif bezahlen, mindestens aber 7,50 Euro die Stunde.(Seite 5)

PiratenBearbeiten

  • Die PIRATEN Berlin werden sich kurzfristig für einen bundesweiten gesetzlichen Mindestlohn und mittelfristig für ein Grundeinkommen einsetzen. Dieses Grundeinkommen wird für alle Bürger mit ständigem Wohnsitz oder unbefristetem Aufenthaltsrecht in Deutschland, ohne weitere Bedingungen, eingeführt. (Seite 44)
  • Langfristig soll das Grundeinkommen in gleicher Weise existenzsichernd sein, wie der gesetzliche Mindestlohn und ihn schrittweise ablösen. (Seite 44)
  • Wir setzen uns für eine nachhaltige, ökologische Wirtschaftspolitik ein, die die Potenziale in Kultur, Wissenschaft, Gesundheit, Umwelt und Bildung ausschöpft. (Seite 44)
  • Wir werden die Aufgabe der Sicherung der Infrastruktur zurück in kommunale und staatliche Verantwortung übertragen. Die Privatisierung von Diensten, wie Gas-, Strom- und Wasserversorgung, sowie Abwasserbehandlung lehnen wir ab. Das Wahrnehmen der Aufgaben zur Daseinsfürsorge und Sicherung der Infrastruktur stärkt die Strukturen der Gesellschaft. Wir unterstützen daher das Anliegen des Berliner Wassertisches, die Rückabwicklung der Verträge zur Teilprivatisierung der Berliner Wasserbetriebe umzusetzen. Vor einer Rückübertragung sind die zwischen dem Land Berlin und RWE abgeschlossenen Verträge im Detail zu prüfen. Bereits jetzt wurde festgestellt, dass die Verträge eine zeitlich unbegrenzte Gewinngarantie aufweisen. Einen Rückkauf seitens des Landes Berlin lehnen wir unter diesen Bedingungen vor Abschluss der Prüfung der Verträge und ihrer Auswirkungen ab.(Seite 44)
  • Wir setzen uns für eine transparente Vergabe von öffentlichen Aufträgen ein. Nur so kann Korruption verhindert und faire Bedingungen für alle Wettbewerber garantiert werden. Eines unserer Grundanliegen ist die Umsetzung der Prinzipien von OpenGovernment, also den freien Zugang auf öffentliche Daten zu gewähren. Wir unterstützen daher den S-Bahn-Tisch Berlin bei dem Anliegen, mittels Volksbegehren die Offenlegung der Verträge zwischen dem Land Berlin und der S-Bahn-Berlin GmbH zu erreichen.(s45)
  • Wir werden über den Bundesrat darauf hinwirken, dass die Zwangsmitgliedschaft für Unternehmer in der IHK unverzüglich bundesweit verboten wird. Die IHK ist kein staatliches Organ, sie ist keine staatliche Verwaltung und sie ist eine intransparente Organisation, die politisch und meinungsbildend aktiv ist.(s45)
  • Die PIRATEN Berlin setzten sich für die unverzügliche Stilllegung aller Atomkraftwerke und den Ausstieg aus der Kernspaltungstechnologie zum Zweck der Energieerzeugung ein. Der Ausstiegsbeschluss des Deutschen Bundestages vom 30. Juni 2011 ist ein wichtiger Schritt in diese Richtung. Zu seiner Umsetzung fordern die PIRATEN Berlin ab 2012 mindestens ein Atomkraftwerk pro Jahr still zu legen. Hier- für werden wir uns auch im Bundesrat einsetzen, um einen reibungslosen Übergang zur Energieerzeugung ohne Kernspaltung bis spätestens 2020 zu ermöglichen. Um eine flächendeckende und lückenlose Energieversorgung Berlins und Deutschlands sicherzustellen, setzen sich die Piraten Berlin für eine Förderung von regenerativen Energieformen und dezentralen Erzeugungsnetzwerken ein.(s45)

SPDBearbeiten

  • Position

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Auch bei FANDOM

Zufälliges Wiki