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GemeinsamkeitenBearbeiten

  1. Die SPD (Seite 24), Die Grünen (105) und Die Linke (46) wollen den Ausbau des Tram-Netzes in Berlin. Die CDU äußert sich nicht dazu.
  2. Die Grünen (106) Die Linke (23) und die Piraten (27) sind für den Aufbau eines landeseigenen Fuhrparks und den Übergang der S-Bahn in kommunale Hand - Die SPD (14) lehnt dies ab und möchte bestehende Verträge fortführen, die CDU (S. 29 Punkt e10) will die Verträge mit der Deutschen Bahn fortführen.
  3. Die CDU (Seite 59, Punkt 71) wollen U- und S-Bahn-Netz weiter ausbauen, die Linke (46) mehr Verkehrdienstleistungen auf den in Bau befindlichen Netzen einbinden.
  4. Die Linke (46) will den Regionalverkehr mehr einbinden, die CDU will den Bahnhof Zoo in den Fernverkehr einbinden. (S.59 Punkt e46), die Grünen (S.107) wollen die Ostbezirke durch eine neue Regionalbahnlinie über Hohenschönhausen, Lichtenberg, Ostkreuz und Schöneweide an den Flughafen BBI anbinden.
  5. Die Grünen (107) und die Linke (46) wollen sich für den Regionalbahnhof Köpenick einsetzen, die Linke darüber hinaus am Regionalbahnhof Karlshorst festhalten.
  6. Die Grünen (104), Die SPD (23) und Die Linke (46) setzen sich für den schnellen Ausbau des barrierefreien ÖPNV ein.
  7. Die SPD (23), Die Grünen (107) und Die Linke (46) wollen den ÖPNV ökologischer gestalten.
  8. Die Grünen (101), die Piraten (27), die Linken (45), die SPD (13) wollen Mobilität für alle. Die Grünen wollen kostenlose Nutzung für ALGII Empfänger und deren Kinder außerhalb des Berufsverkehrs prüfen, Preis für Schülertickets senken (101), die Piraten wollen einen gemeinschaftlich finanzierten ÖPNV (27) mittels kommunaler Umlage, die Linken suchen nach neuen Wegen zur Finanzierung des ÖPNV, verweisen auf bisheriger Erfolge bei Sozial- und Schülerticket sowie Ticket U65+. Die SPD sieht keinen Änderungsbedarf und verweist auf die moderaten Fahrpreise und die Einführung des Sozialtickets.

HardcoreKeksPanda 10:17, 11. Okt. 2011 (UTC) Marco Beyer

-Buck-109.45.0.1 15:11, 12. Okt. 2011 (UTC)

Unterschiede zu Positionen der Piraten Bearbeiten

PositionenBearbeiten

CDUBearbeiten

  • BBI: Der öffentliche Personennahverkehr muss sowohl die Anbindung an das ÖPNVNetz als auch direkte und kurz getaktete Verbindungen in die Innenstadt anbieten. (Seite 62 Punkt 79)
  • BBI: Die mögliche Verlängerung der U7 bis an den neuen Flughafen darf nicht durch andere Baumaßnahmen erschwert oder verhindert werden. (Seite 62 Punkt 79)
  • Neue Linienverbindungen – gerade auch zwischen Ost und West – auf bestehender Infrastruktur ohne nennenswerte Mehrkosten sind möglich.(Seite 57 Punkt 71)
  • S-Bahn: Technisch die Einschaltung von zusätzlichen Werkstätten, die es heute schon im Großraum Berlin gibt, aber bislang nicht genutzt werden. (Seite 29 Punkt 23)
  • S-Bahn: Vereinbarung über Krisenstandards für die noch mehrjährige Übergangszeit bis zu wirklich besseren Zeiten. (Seite 29 Punkt 23)
  • BVG: Angebote verbessern - Kosten senken. (s.29 Punkt 24)
  • BVG:Ohne nennenswerte zusätzliche Kosten könnte sie ihre Angebotsstruktur und Kundenfreundlichkeit so verbessern, dass die Zahl der Fahrgäste deutlich steigt und höhere Einnahmen erzielt werden könnten.
    Dies wäre auch ein Ansatzpunkt, um ihre zu hohen Overheadkosten zu senken(s.29 Punkt 24)
  • S-Bahn:Die CDU möchte so schnell wie möglich die Grundlagen (Ausschreibung) für einen Sanierungsvertrag legen und dabei mit der Bahn (Deutschen Bahn) zusammenarbeiten, Bundesregierung würde mitmachen. (s.29 Punkt e10)
  • Der Bahnhof Zoo muss wieder an den Fernverkehr angeschlossen werden. (S.59 Punkt e46)

GrünenBearbeiten

  • Fahrzeugflotte der BVG nach höchsten europäischen Abgasstandard umstellen, der öffentliche Fuhrpark und die Fahrgastschiffe vollständig mit Dieselrußfiltern ausgestattet werden.(S.94)
  • Mobilität für alle ermöglichen. (S.101)
  • kostenlose Fahrten für ALG-II-EmpfängerInnen und ihre Kinder in eingeschränkten Geltungszeiträumen außerhalb des Berufsverkehrs (S.101)
  • Preis für Schülertickets senken. (S.101)
  • Vergünstigungen des „berlinpasses" prüfen. (S.102)
  • ÖPNV insgesamt ausbauen, europäische Infrastrukturmittel nutzen. (S.102/S.103)
  • Mobilitätskarte entwickeln, die im ersten Schritt als zum Umwelt-Abo zubuchbares Mobilitätspaket angeboten wird. Dieses könnte etwa neben einer BahnCard Vergünstigungen für Leihfahrräder, Car-Sharing, Mietwagen und Taxifahrten bieten. (S.103)
  • U- und S-Bahnhöfe sowie Bus- und Tram-Haltestellen müssen deutlich schneller als bisher geplant barrierefrei sein. Darüber hinaus sollen Automaten für Fahrscheine und Informationen barrierefrei gestaltet werden. Neben Blindenschrift helfen zum Beispiel Piktogramme für eine einfache und rasche Orientierung über Sprachbarrieren hinweg.(s.104)
  • Wir werden einen Masterplan „Berliner Tramnetz“ entwickeln. Dafür schaffen wir Planungsrecht für neue Linien, die wir schrittweise realisieren wollen. Vordringlich ist für uns die Verlängerung der M10 vom Nordbahnhof zum Hauptbahnhof und weiter zur Turmstraße und der Linien vom Alexanderplatz über den Potsdamer Platz und weiterführend bis zum Rathaus Steglitz. Danach sollen die Straßenbahn von Rosenthal durch das Märkische Viertel nach Wittenau sowie die Verlängerung von der Warschauer Straße zum Hermannplatz entstehen.Damit die Tram nicht im Stau steckt, wollen wir wirkungsvolle Vorrangschaltungen.(s.105)
  • Die Verantwortung für Züge und Werkstätten gehört in öffentliche Hand. (S.106)
  • Schnellstmöglicher Beginn mit dem Aufbau eines landeseigenen S-Bahn- Fuhrparks. (S.106)
  • Berlin soll im Bundesrat eine Initiative starten, mit der das S-Bahn-Netz aus der Deutschen Bahn AG herausgelöst und mit einem finanziellen Ausgleich für die Unterhaltung an das Land übertragen wird. (s.106)
  • Wir wollen in Ausschreibungen klare Vorgaben zur Qualität des Angebots und Strafen bei Nichteinhaltung vertraglich festlegen. (s.106)
  • Kurzfristig wollen wir die Ostbezirke durch eine neue Regionalbahnlinie über Hohenschönhausen, Lichtenberg, Ostkreuz und Schöneweide an den Flughafen BBI anbinden. Ein Umsteigebahnhof Karower Kreuz soll die Angebotslücke für die nördlichen Bezirke schließen. Die Realisierung der sogenannten „Nahverkehrstangente“ zwischen Springpfuhl und BBI über den Außenring wollen wir in der nächsten Legislatur mit Priorität planerisch vorbereiten. (s.107)
  • Wir treten für den Neubau des Regionalbahnhofs Köpenick ein. Ein gut funktionierendes System von kurzfristig und unkompliziert zu mietenden Autos in ganz Berlin ergänzt das Angebot der Öffentlichen.(s.107)

LinkeBearbeiten

  • Ein demokratisches, gut kontrolliertes, dem Gemeinwohl verpflichtetes Unternehmen bietet Gewähr für Verlässlichkeit und qualitativ hochwertige Leistung, Dienstleistungen der S-Bahn sollen in die kommunale Verantwortung Berlins übergehen. (S.23).
  • Sofortmaßnahmen bei der S-Bahn, die Stabilität gewährleisten, neue Fahrzeuge anschaffen (S.23).
  • Stadtverträgliche, umweltgerechte und erschwingliche Mobilität für alle, öffentliche Mobilität ist Daseinsfürsorge (S.45)
  • Um den öffentlichen Nahverkehr zu finanzieren, wird nach neuen Wegen gesucht. (S.46)
  • barrierefreier Ausbau der Verkehrsmittel und Stationen fortsetzen. (S.46)
  • erschwingliche Fahrpreise, es wird auf den Erfolg der Forderung nach Sozialticket, preisgünstige Schülertickets und Ticket 65+ verwiesen (S.46).
  • Damit dies beim Verkehr weiterhin nicht hauptsächlich per Pkw geschieht, setzt sich DIE LINKE dafür ein, mehr Verkehrsleistungen auf den bestehenden und im Bau befindlichen Regionalbahn- und S-Bahn-Strecken zu bestellen. (s.46)
  • Dazu gehört der Neubau des Regionalbahnhofes in Köpenick bzw. mindestens der Erhalt des Regionalbahnhofes in Karlshorst. Die vorhandenen Strecken sind auszubauen und die städtischen Verkehrsräume mit neuen Stationen besser zu erschließen. Von Stilllegung bedrohte Straßenbahnstrecken z. B. in Köpenick und Pankow müssen erhalten bleiben. (s.46)
  • Besonders wichtig in dieser Legislaturperiode sind Investitionen in die Erweiterung des Straßenbahn-Netzes. Dabei geht es vor allem um Strecken zum Potsdamer Platz, zum Hermannplatz und nach Moabit. (s.46)
  • Die Umsteigemöglichkeiten zwischen den Verkehrsmitteln sind zu verbessern, und der weitere barrierefreie Ausbau muss fortgesetzt werden. (s.46)
  • Eine Kürzung der Bundeszuweisungen für Investitionen und Bestellungen im Nahverkehr lehnt DIE LINKE ab.(s.46)
  • Für den Betrieb öffentlicher Verkehrsmittel sollen zu 100 Prozent erneuerbare Energien zum Einsatz kommen.(s.47)
  • Berlin-Pass, der die preisgünstige Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln (Sozialticket) mit kultureller Teilhabe verbindet, Berlin-Pass auf Einzelfahrscheine ausweiten und Berlinern mit geringem Einkommen oberhalb der HartIV-Regelsätze zur Verfügung stellen. (S.50).

PiratenBearbeiten

  • Die PIRATEN Berlin lehnen die Strafverfolgung von Schwarzfahrern gemäß § 265a StGB ab.(s.27)
  • Wir werden mittelfristig eine unentgeltliche Nutzung des ÖPNV einführen, um das soziale Recht der Mobilität vom Einkommen des Einzelnen abzukoppeln.(s.27)
  • Begrenzung des Individualverkehrs zugunsten einer höheren Lebensqualität, weniger Lärm, mehr nutzbare Freiflächen. (S.27)
  • Im Zuge des fahrscheinlosen ÖPNV Service verbessern, statt Kontrollen durchzuführen. (S.27)
  • Konzept im Zuge des fahrscheinlosen ÖPNV für Erweiterung des Fuhrparks und des Personals. (S.28)
  • Wir werden uns dafür einsetzen, dass die mit der S-Bahn-Berlin GmbH seitens des Landes Berlin geschlossenen Verträge offengelegt werden.(s.28)
  • Klärung der S-Bahn-Krise in transparenter Form (S.28)
  • Ausschreibungen, Vergabe, Verträge und Vereinbarungen zum Betrieb des ÖPNV transparent gestalten.(S.28)
  • Rekommunalisierung der Infrastruktur der S-Bahn (S.29)
  • Wir setzen uns für die direkte Übernahme der Verantwortung für die S-Bahn durch das Land Berlin und die Überführung der Geschäftstätigkeit in eine Anstalt öffentlichen Rechts ein.(s.29)

SPDBearbeiten

  • Eine Stadt mit Lebensqualität muss die Mobilität aller sicherstellen (S.13)
  • verweisen darauf, dass sie die Fahrpreise moderat gehalten haben und das Sozialticket eingeführt haben. (S.13)
  • sehen Deutsche Bahn für das S-Bahn Chaos in der Verantwortung, Verträge neu ausgehandelt, werden nicht zahlen, wenn Bahn nicht fährt. (S.14)
  • will Druck auf Deutsche Bahn und S-Bahn erhöhen, verlangt bei gravierenden Vertragsverletzungen unbürokratische Entschädigungen für die Fahrgäste. (S.14)
  • Eine (Teil-)Ausschreibung der Berliner S-Bahn wird abgelehnt (Fortführung der Verträge mit der Deutschen Bahn?) (S.14).
  • Wir wollen den ÖPNV ökologischer gestalten. Busse und Bahnen werden auf umweltfreundliche Techniken wie Erd- und Biogas, Brennstoffzellen und regenerative Energien umgestellt. (s.23)
  • Wir fördern den Ausbau der Straßenbahn und werden insbesondere die Tramlinien zum Hauptbahnhof, vom Alexanderplatz bis zum Potsdamer Platz und vom S-Bahnhof Adlershof nach Johannisthal realisieren.(s.23)
  • Wir werden in den kommenden fünf Jahren mindestens 50 neue U-Bahnhöfe barrierefrei ausbauen.(s.23)

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